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Zahnimplantate

Implantate, also künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, bieten gegenüber herkömmlichem Zahnersatz enorme Vorteile in Funktion und Ästhetik!

Ob mit einer Krone, einer Brücke oder einer Prothese – Zahnimplantate können sowohl Einzelzähne als auch mehrere oder sogar alle Zähne ersetzen. Als modernste Form des Zahnersatzes stehen Implantate für mehr Lebensqualität. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, wieder unbeschwert lachen, kauen und sprechen zu können.

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Zahnimplantate beim Kieferchirurg in München-Bogenhausen

Die Vorteile von Zahnimplantaten:

  • Natürliches Aussehen und Kaugefühl:
    Sie nehmen Zahnimplantate nicht als Fremdkörper wahr. Sowohl kaufunktionell als auch ästhetisch wirkt implantatgetragener Zahnersatz ausgesprochen natürlich – wie Ihre echten Zähne.
  • Gesundes bleibt erhalten:
    Implantate müssen nicht an benachbarten Zähnen befestigt werden. Deren gesunde Zahnsubstanz bleibt unversehrt.
  • Schutz des Kieferknochens:
    Implantatgetragener Zahnersatz belastet den Kieferknochen ähnlich wie die natürlichen Zähne – dies schützt vor einem Abbau des Kieferknochens.
  • Fester Biss bei Vollprothesen:
    Wesentlich mehr Halt und damit mehr Sicherheit und Komfort im Alltag bieten implantatgetragene Prothesen, die fest mit dem Kiefer verbunden sind.

Fachkompetenz zu Ihrem Vorteil

Als Facharzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Absolvent der umfangreichen Fortbildungsreihe des Curriculums Implantologie verfüge ich über spezielle Fachkompetenz. Die Implantologie ist zudem mein zertifizierter Tätigkeitsschwerpunkt – ein Hinweis auf besondere Qualifikation, von der Sie als Patient profitieren. Bei etwa 10.000 gesetzten Implantaten liegt die langfristige Erfolgsquote in meiner Praxis bei über 99 Prozent!

Ich verwende ausschließlich Qualitätsimplantate namhafter Hersteller. Abgesehen vom Material (Titan oder metallfreie, ästhetische Keramik) können sich die verschiedenen Implantatsysteme durch ihre einteilige oder zweiteilige Ausführung, Länge und Durchmesser, den Verankerungsmechanismus und ihre Oberflächenbeschaffenheit unterscheiden.

Die am häufigsten verwendete Variante sind mehrteilige Titanimplantate. Diese bestehen aus:

  • einer künstlichen Zahnwurzel, die ich in den Kiefer einsetze
  • einem Verbindungsstück (Attachement oder Abutment), das ihr Zahnarzt anbringt
  • einer Suprakonstruktion (Krone, Brücke oder Prothese), die ebenfalls von Ihrem Zahnarzt in seiner Praxis eingesetzt bzw. befestigt wird.

Ob „klassisches“ Implantat, Zygoma-Implantat oder Miniimplantat – welche Ausführung für Sie infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren wie dem gewünschten Zahnersatz oder der Beschaffenheit des Kieferknochens ab.

Auch in der Verwendung von Keramikimplantaten besteht seit über acht Jahren ein breites Erfahrungsspektrum, wodurch ich auf individuelle anatomische Besonderheiten (z.B. dünnes Schleimhautprofil) und persönliche Präferenzen Rücksicht nehmen kann.

Bei schwierigen Voraussetzungen kann es empfehlenswert sein, die Implantation computergestützt und dreidimensional zu planen. Basis für die 3D-Implantatplanung bzw. -navigation sind Aufnahmen der Digitalen Volumentomographie, einer innovativen 3D-Röntgentechnik.

Dank der 3D-Implantologie kann ich Komplikationen, wie das Verletzen eines Nervs oder das Einsetzen eines Implantates an einer Position mit ungünstiger Knochenbeschaffenheit, vermeiden bzw. minimieren.

Für einen sicheren Halt benötigen Implantate ausreichende Knochensubstanz. Hat sich der Kieferknochen abgebaut, z. B. aufgrund bereits länger vorhandener zahnloser Abschnitte, ist es möglich, durch einen Knochenaufbau Abhilfe zu schaffen.

Mehr über Zahnimplantate (Vorteile, Einsatzmöglichkeiten, Behandlungsablauf) erfahren Sie in unserer Infowelt.

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