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Tumorentfernung

Im engeren Sinn steht ein Tumor (also eine Wucherung bzw. ein Geschwulst) für Neubildungen von Körpergewebe. Dies kann durch eine Fehlregulation des Zellwachstums entstehen. Derartige Neubildungen können jegliche Art von Gewebe betreffen und gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein. Bösartige Tumore werden als Krebserkrankung bezeichnet.

Was heißt eigentlich …?

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Tumorbehandlung in unserer Praxis

Wir begutachten und behandeln Haut- und Schleimhautveränderungen im gesamten Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich. Je nach Fall werden Proben des veränderten Gewebes entnommen und zur Untersuchung in ein autorisiertes Münchener Labor geschickt. In der Regel erhalten wir nach sieben bis zehn Tagen das Laborergebnis und können dann bei Bedarf einen Therapieplan erstellen.

Nicht immer ist eine Therapie erforderlich

In den meisten Fällen handelt es sich um harmlose, oberflächliche Veränderungen, die durch Irritationen der Wangenschleimhaut oder kleine Verletzungen der Schleimhaut entstehen. In diesen Fällen muss keine weitere Therapie folgen. Weißliche Mundschleimhautveränderungen, blutende Läsionen oder Geschwüre mit Gewebedefekt bedürfen jedoch immer einer geweblichen Untersuchung durch einen Facharzt für Pathologie. Bei bösartigen Befunden erfolgt die Überweisung in klinische Behandlungszentren.

Sind Sie selbst betroffen oder haben Sie Fragen zum Thema „Entfernung von Wucherungen“? Wir beraten Sie gerne.

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